Wer die Hand an den Pflug legt…

„Wer die Hand an den Pflug legt…“ ist mehr als nur ein Sprichwort; es ist eine Einladung zur Entschlossenheit und zur Hingabe an die Aufgaben und Herausforderungen des Lebens. In einer Welt, die oft von Ablenkungen und Unsicherheiten geprägt ist, erinnert uns diese Redewendung daran, dass wahre Fortschritte durch Engagement und Beständigkeit erzielt werden.

Wenn wir uns entscheiden, etwas zu beginnen, sei es ein Projekt, ein Ziel oder eine Veränderung in unserem Leben, sollten wir uns der Verantwortung bewusst sein, die damit einhergeht. Die Metapher des Pflugs zeigt, dass der Acker erst bearbeitet werden muss, bevor er Früchte trägt. Dies erfordert Arbeit, Geduld und die Bereitschaft, auch in schwierigen Zeiten weiterzumachen.

Lasst uns am Sonntag, einem Tag der Besinnung und der Erneuerung, darüber nachdenken, welche „Pflüge“ wir in unserem Leben beackern möchten. Wo können wir unser Engagement vertiefen? Was hält uns zurück? Indem wir unsere Hände am Pflug lassen, können wir nicht nur unsere eigenen Ziele erreichen, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Menschen um uns herum ausüben.

Ich wünsche Ihnen  Gelegenheiten, neue Entschlossenheit zu fassen und mit frischem Mut an unsere „Pflüge“ heranzutreten.

Am 30. April gehe ich in den Ruhestand – bleiben Sie behütet.

 

Gute Grüße aus Meiendorf-Oldenfelde – bleiben Sie gesund, zuversichtlich und fröhlich,
Franz Sauerteig, Diakon,

Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde

040 – 678 8383

sauerteig@meiendorf-oldenfelde.de